Hier findet ihr Infos zu Ernte Lagerung und kurze Hinweise zur Verarbeitung. Viel Spaß beim Verarbeiten und Genießen…

Asiasalat

Der Asiasalat ist sehr frosthart und wüchsig und deshalb bei GemüsegärtnerInnen sehr beliebt. Man schneidet ihn mit dem Messer ca. 2 cm. über dem Boden ab, sodass er nochmal nachwachsen kann.

Lagerung möglichst kühl und feucht, z.B. eingeschlagen in einem feuchten Geschirrtuch.

Der Asiasalat kann klein und zart im Salat genossen werden, wenn er schon größer und nicht mehr ganz so fein ist, kann er auch kurz gedünstet werden, z.B.im Wokgemüse.

Aubergine

 

Wann die Aubergine reif ist, ist gar nicht so leicht zu erkennen: Wenn sie langsam matt wird, ist sie schon fast zu reif. Ein Anzeichen ist, wenn sich die Kelchblätter oben am Strunk nach oben wölben und wenn sie sich unten am “Po” rundet und rauswölbt.

Sonst einfach abschneiden, wenn sie eine gute Größe erreicht hat.

Gelagert wird sie nicht kälter als 8 Grad, also außerhalb des Kühlschranks oder ganz oben im Kühlschrank.

Ein Freund hat mal gesagt, wer Auberginen nicht mag, ist nur zu schüchtern mit dem Olivenöl! Aber natürlich kann sie auch ohne Öl als ganzes im Backofen gegart werden, ausgekratzt und dann mit Olivenöl, Knoblauch, Salz Pfeffer und Jogurt oder eine Jogurtalternative zubereitet werden…

Basilikum

 

Bei der Ernte des Basilikums kann man ruhig lange Stängel ernten und immer über einer Verzweigung abschneiden, sodass aus den verbliebenen Blattachsen wieder neue Triebe wachsen können.

Dem Basilikum ist es im Kühlschrank zu kalt, lieber in ein Glas Wasser stellen oder gleich Pesto machen!

Blattkohl

 

Des Blattkohl “Red Russian Kale” kann wie Mangold oder Grünkohl geerntet werden, das heißt, man reißt oder schneidet vorsichtig die unteren großen Blätter ab und lässt immer mindestens 5 Stück stehen, sodass er noch weiter wachsen kann.

Er wird am besten möglichst kühl und feucht im Kühlschrank gelagert.

Zubereitung zum Beispiel als Wokgemüse oder einfach mit Salz und Olivenöl in der Pfanne gedünstet. Wer Lust auf mehr hat, kann ihn auch in einer Lasagne oder Quiche verarbeiten.

 

 

Blumenkohl

 

Der Blumenkohl möchte geerntet werden, sobald etwas weiß durch seine Blätter blitzt, sonst wird er gelb. Das macht ihn nicht ungenießbar, aber er entspricht dann nicht mehr unseren Vorstellungen von Blumenkohl.

Auch die Blätter können mit verwendet werden, sie sind auch sehr lecker und natürlich auch noch nährstoffreicher.

Lagerung möglichst kühl, also z.B. im Kühlschrank im Gemüsefach.

Brokkoli

 

Der Brokkoli ist ja eigentlich eine Ansammlung ganz vieler Blütenknospen. Deshalb gilt es ihn zu ernten, bevor diese Knospen aufgehen, aber auch nicht zu früh, wenn der Brokkoli noch zu klein und fest ist…

Auch die Blätter und der geschälte Strunk können gegessen werden, da aber erst mal vorsichtig ernten, da er oft noch Seitentriebe macht, die dann geerntet werden können.

Lagerung möglichst kühl, nach der Ernte schnell runterkühlen, da er extrem schnell abbaut.

Buschbohne

 

Die Bohnen sind reif, wenn sie eine gute Größe haben und sich die Samen noch nicht durch die Hülse abzeichnen. Einfach suchen und abreißen!

Die Buschbohne soll nicht kälter als 5 Grad gelagert werden, also im Gemüsefach im Kühlschrank.

Catalogna

 

Catalogna gibt es als reines Blattgemüse oder mit Sprossen in der Mitte, denen er auch den Namen “Vulkanspargel” verdankt.

Er wird als ganze Pflanze geerntet.

Am liebsten esse ich ihn mit Olivenöl, Salz und Knoblauch angebraten in der Pfanne zu Nudeln, wobei die festeren Teile zuerst in die Pfanne und länger gegart werden müssen.

Lagerung in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank.

Chinakohl

 

Er wird als ganze Pflanze geerntet, wenn er schön fest und groß ist.

Lagerung möglichst kühl im Kühlschrank.

Er kann sowohl roh als Salat als auch gekocht genossen werden.

dicke Bohne

 

Die dicke Bohne wird geerntet, wenn die Bohnen sich deutlich durch die Hülse abzeichnen.

Die Zubereitung kann dann ein Familienevent werden: Die Bohnen müssen aus den Hülsen gelöst und dann im Salzwasser gegart werden. Anschließend kann man sie aus der Haut in den Mund “fluppen” lassen. (Bei uns heißt sie “FluppBohne”)

Ein super Aperitiv!

Lagerung im Kühlschrank oder gleich aus den Hülsen nehmen und in einer Dose aufheben.

 

Endivie

 

Die Endivie wird wie Salat unten am Strunk abgeschnitten.

Lagerung möglichst kühl und feucht, z.B. eingeschlagen in ein Tuch.

Die Endivie schmeckt wunderbar ganz fein geschnitten und z.B. mit Apfel kombiniert.

Erbse

 

Die Erbsen sind reif, wenn man sie deutlich durch die Hülsen sehen und fühlen kann.

Zum Essen müssen sie gepult, also aus der Hülse geholt werden.

Sie müssen auf jeden Fall gekocht werden und können sowohl in Salzwasser blanchiert werden, als auch mit anderem Gemüse zusammen in der Pfanne gegart werden.

Lagerung im Kühlschrank.

Feldsalat

 

Mit der Ernte habt ihr ja zu eurem Glück nichts zu tun 😉

Lagerung möglichst kühl und feucht im Kühlschrank.

Fenchel

 

Der Fenchel wird geerntet, wenn er groß genug ist und vor allem, bevor er anfängt zu schießen, das heißt sich zu strecken und zu recken, um dann in Blüte zu gehen.

Einfach unten abschneiden.

Auch das feine Laub kann in Salaten oder als Beigabe zum Gemüse genossen werden.

Meine Lieblingszubereitung für Fenchel ist als Ofengemüse, an Gewürzen passt sehr gut Vanille.

Frühlingszwiebel

 

Die Frühlingszwiebel kann einfach so wie sie gepflanzt wurde als Bund herausgezogen werden, die Wurzeln und überschüssiges Laub könnt ihr abschneiden und auf dem Beet lassen.

Lagern am besten kühl und feucht im Kühlschrank.

Sie schmecken sehr fein sowohl roh im Salat, Kräuterquark o.ä., als auch gegart, z.B. im ganzen als Ofengemüse.

Grünkohl

 

Der Grünkohl wird am besten im Kühlschrank gelagert.

Hier die portugiesische Zubereitungsart:

In etwas Salzwasser garen, bis er schön durch ist.

Dann auf dem Teller viieel Knoblauch zerdrücken und mit Balsamicoessig, viel Olivenöl und Salz verrühren, den Grünkohl damit vermengen. Dazu schmecken Pellkartoffeln.

Guten Appetit!

Gurke

 

Die Gurke ist reif, wenn sie sich unten rundet und eine gute Dicke erreicht hat.

Dann schneidet ihr sie mit einer Schere ab. Bei der Sorte Arola, die urwaldmäßig wächst, dürft ihr auch zischen den Blättern suchen…

Lagerung am besten im Kühlschrank, wenn es so weit kommt ;-).

Knoblauch

 

Der Knoblauch kann auch schon “jung” geerntet werden, also bevor er ganz reif und die einzelnen Zehen ganz ausgebildet sind.

Dann kann er einfach klein geschnitten werden und schmeckt auch noch nicht so scharf.

Einfach rausziehen.

Jung geerntet gehört er in den Kühlschrank, später kann er einfach außerhalb des Kühlschranks möglichst trocken gelagert werden.

Kohlrabi

 

Den Kohlrabi schneidet man am besten mit der Schere oder mit dem Messer unten ab.

Das Laub kann auch mit verarbeitet werden, wenn nicht, gerne das Laub auf dem Beet liegen lassen.

Zum Lagern am besten das Laub entfernen und im Kühlschrank aufbewahren.

Kürbis Bleu de Hongrie

 

Diesen Kürbis schält man lieber. Er schmeckt hervorragend als Blechkürbis. Dann kann man sich auch das schälen sparen und kann die Schale beim Essen einfach ablösen.

 

Lagerung Optimal bei 10 Grad oder wärmer.

Kürbis Bush Delicata

 

Dieser Kürbis kann mit Schale gegessen werden, sowohl als Pfannengemüse, z.B. in Kombination mit Mangold oder Catalogna zu Nudeln oder als Ofengemüse.

Lagerung Optimal bei 10 Grad oder wärmer.

Kürbis Hokkaido

 

Der Klassiker, beliebt als Suppenkürbis, aber auch als Blech- oder Pfannengemüse lecker. Die Schale kann mitgegessen werden.

Lagerung Optimal bei 10 Grad oder wärmer.

Kürbis Nutterbutter

 

Bei diesem Kürbis kann die Schale nicht mitgegessen werden, er lässt sich aber gut mit dem Sparschäler schälen. Oder man schneidet ihn mit Schale als Blechgemüse und löst ihn dann beim Essen von der Schale.

Lagerung Optimal bei 10 Grad oder wärmer.

Kürbis Table Queen

 

Bei diesem Kürbis kann die Schale nicht mitgegessen werden.

Wenn man das Schälen umgehen möchte, kann man den Kürbis halbieren, umgedreht aufs Blech gelegt garen und dann mit Öl und Salz beträufelt auslöffeln.

Lagerung Optimal bei 10 Grad oder wärmer.

Lauch

 

Der Lauch kann herausgezogen werden, Wurzeln und überschüssiges Laub könnt ihr sehr gerne auf dem Beet lassen.

Die Zubereitung ist sehr vielseitig, von Quiche über Pfannnengemüse oder halbiert im Backofen …

Lagerung möglichst kühl im Kühlschrank.

Mairübe

 

Hier könnt ihr euch auch die größten rausziehen. Das Laub gerne auf dem Beet liegen lassen.

Mairüben schmecken sehr lecker lange angebraten in der Pfanne, mit ordentlich Olivenöl, sodass sie karamellisieren. Sie können gut mit anderem Wurzelgemüse kombiniert werden und sind so auch sehr lecker als Ofengemüse.

Mangold

 

Beim “normalen” Mangold werden immer die äußeren Blätter abgeschnitten oder vorsichtig gerissen, sodass noch mindestens ein größeres Blatt und einige kleine verbleiben.

Der Schnittmangold wird ca. 3 cm über dem Boden abgeschnitten, sodass die Pflanze wieder nachwachsen kann.

Mangold schmeckt sehr gut als Pfannengemüse mit z.B. geraspelten Karotten, Zwiebeln und Knoblauch zu Nudeln, kann aber auch toll als Quiche oder Lasagne zubereitet werden.

Lagerung am besten in ein feuchtes Geschirrtuch gewickelt im Kühlschrank.

Möhre

 

Die Möhren könnt ihr einfach aus der Erde ziehen. Falls ihr nicht vorhabt, das Laub zu verarbeiten, könnt ihr es auf dem Beet liegen lassen.

Junge Bundmöhren schmecken köstlich einfach als ganzes auf dem Blech!

Lagerung in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank, am längsten halten sie sich ungewaschen.

Pak Choi

 

Pak Choi ist ein asiatisches Blattgemüse und lässt sich, wie der Name schon sagt, gut als Wokgemüse verarbeiten, kann aber auch wie Mangold in Quiches, Lasagne, Suppen, … verarbeitet werden.

Palmkohl

 

Palmkohl wird wie Grünkohl geerntet, das heißt, man bricht sich einige der unteren Blätter ab und lässt mindestens 5 Blätter stehen.

Trotz seiner Ähnlichkeit mit Grünkohl ist der Palmkohl eher ein mediterranes Gewächs, das nicht so viel Frost aushält.

Er ist auch sehr Vielfältig in der Zubereitung, von Pfannengemüse, Lasagne, Quiche, oder ähnlich wie Grünkohl mit Knoblauch, Olivenöl und Kartoffeln ist alles möglich.

Lagerung in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank.

Paprika

 

Die Paprika ist reif, wenn sie ihre Farbe erreicht hat. Dann darf sie mit einer Schere abgeschnitten werden.

Zur Zubereitung brauche ich ja eher nichts sagen, sie ist ja nach der Tomate der zweite Star in der deutschen Küche.

Gelagert wird sie am besten im oberen Teil des Kühlschranks.

Petersilie

 

Die glatte Petersilie kann einfach komplett ca. 2 cm über dem Boden abgeschnitten werden, sodass sie wieder nachwachsen kann.

Hier ein schnelles Pesto-Rezept: Nüsse nach belieben (es gehen alle Nüsse und Kerne, die man möchte) mit dem Pürierstab fein mahlen. Die Petersilie waschen und grob zerkleinern, mit Salz und Olivenöl zu den Kernen geben und pürieren. Abschmecken und evtl. Knoblauch oder Pfeffer dazugeben.

Lagerung am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank.

 

Radicchio

Er ist reif, wenn er sich sehr fest anfühlt. Dann knapp über dem Boden abschneiden.

Diese längliche Radicchio-Sorte wird in Italien gar nicht als Salat verwendet, sondern vor allem gekocht.

Man kann ihn kurz vor dem Servieren zu einem Pfannengemüse dazugeben, wo er einen tollen Kontrast zur Süße von z.B. Fenchel bildet.

Sehr fein ist er auch halbiert mit Salz und Olivenöl beträufelt im Backofen gegart. Zum Servieren kann man ihn mit Balsamico Essig verfeinern.

Lagerung in einem feuchten Tuch im Kühlschrank.

Sollten äußere Blätter anfangen braun zu werden, kann man diese einfach abnehmen und den Salat trotzdem noch verwenden, er ist ja eine Art “Lager-Salat”.

 

Radieschen

 

Hier könnt ihr euch einfach die größten rausziehen.

Das Laub kann auch in den Salat gemischt werden, das Radieschen selber kann auch angebraten werden, wobei es dann seine Schärfe verliert.

Zum Lagern am besten gleich das Laub abschneiden und die Radieschen in einer Tüte/Box/feuchtem Geschirrtuch aufbewahren.

Rote Bete

 

Hier könnt ihr euch einfach die größten rausziehen.

Das Laub kann wie Mangold zubereitet werden, oder ihr lasst es auf dem Beet liegen.

Ein unaufwendiges und sehr leckeres Rezept: die Rote Bete halbieren und mit der Unterseite auf kleine Salzhäuflein auf einem Backbech setzen. Garen, bis sie weich sind.

Zur Lagerung am besten das Laub abmachen, dann im Kühlschrank aufheben.

Rotkohl

 

Rotkohl ist reif, wenn er sich fest anfühlt und eine gute Größe erreicht hat. Dann kurz über dem Boden abschneiden.

Meine Lieblings-Zubereitungsart für Rotkohl ist – Überraschung – auf dem Blech.

Kombiniert z.B. mit Kürbis hat der Rotkohl nichts mit dem Zeug aus dem Glas zu tun …

Lagern am besten im Kühlschrank.

Salat

 

Der Salat ist reif, wenn er auch innen schön gefüllt ist und sich nach der Ernte schön schwer anfühlt. Man schneidet ihn unten ab, so tief, dass er nicht zerfällt..

Lagerung am besten in einem feuchten Tuch im Kühlschrank.

Sellerie

 

Man schneidet Sellerie unten knapp über der Bodenoberfläche ab. Dazu kann man ihn auch ein bisschen zur Seite drücken. Das Laub kann gerne auf dem Beet verbleiben.

Sellerie ist ein Klassiker in Suppen, sehr lecker auch z.B. als Sellerieschnitzel.

Lagerung im Kühlschrank.

Spinat

 

Spinat wird kurz unter der Erdoberfläche abgeschnitten, sodass man ein Stück Wurzel mitnimmt.

Diese ist nämlich auch sehr lecker, fein süßlich …

Den Spinat waschen, grob zerkleinern und zu angedünsteten Zwiebeln und Knoblauch in den Topf werfen, mit Salz und Muskat abschmecken.

Sehr lecker zu Nudeln, wer möchte mit Feta oder einer veganen Alterative.

Lagerung in einem feuchten Tuch im Kühlschrank.

Tatsoi

 

Der Tatsoi ist ein asiatisches Blattgemüse. Er wird unten am Strunk abgeschnitten, sodass die Rosette erhalten bleibt.

Zubereitet werden kann er sehr gut zum Beispiel als Wokgemüse, aber auch wie Spinat in Lasagne oder Quiche oder zu Nudeln.

Lagerung in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank.

Tomate

 

Tomaten werden überwiegend gepflückt, manche Sorten (meist Fleischtomaten) werden besser mit der Schere geerntet.

Lagerung außerhalb des Kühlschranks.

Weißkohl

 

Der Weißkohl wird unten am Strunk abgeschnitten, wenn er eine gute Größe erreicht hat und sich fest anfühlt.

Eine sehr leckere Zubereitung ist die griechische Variante als Salat:

Den Kohl in ganz feine Streifen hobeln, dann mit viel Olivenöl, Salz und Oregano abschmecken und vor dem Servieren durchziehen lassen.

Lagerung im Kühlschrank.

Wirsing

Wirsing kann unten am Strunk abgeschnitten werden, wenn er sich fest anfühlt und eine gute Größe hat.

Ein sehr herzhaftes Rezept für Wirsing, das auch weniger gemüseaffinen Kindern schmecken kann:

Der Wirsing wird in Stücke geschnitten im Salzwasser gegart und dann gut abgetropft in der Pfanne mit Pfannkuchenteig ausgebacken, den man wie “Kratzete” umrührt.

Lagerung im Kühlschrank.

Wurzelpetersilie

 

Die Wurzelpetersilie wird wie Karotten einfach aus der Erde gezogen.

Sie schmeckt auch sehr lecker auf dem Blech mit anderem Wurzelgemüse oder ist auch wunderbar mit anderen Kohlgemüsen in der Pfanne kombinierbar.

Lagerung im Kühlschrank.

Zucchini

 

Die Zucchini wird ausgebrochen (gedreht) oder geschnitten und kann in jeglicher Größe geerntet und gegessen werden, je nach Rezept…

Ein wunderbares, schnelles Nudelsoßenrezept, das meine Kinder gerne essen:

Zucchini in Salzwasser mit ordentlich Rosmarin weich Kochen, etwas Wasser abgießen und dann die Zucchini mit sehr viel Butter pürieren.

Und als Salat frei nach Ottolenghi:

Zucchini fein hobeln, Knoblauch mit Oregano und Salbei in der Pfanne anbraten, eine Zitrone auspressen und die Schale abreiben. Die Zucchinihobel mit dem Knoblauchöl, etwas Zitronensaft und Zitronenschale vermengen und vor dem Servieren kurz durchziehen lassen.

Lagerung im Kühlschrank.

Zuckererbse

 

Die Zuckererbse ist reif, wenn sich die Samen deutlich abzeichnen und die Schoten eine gute Größe erreicht haben. Einfach pflücken und gerne im Dickicht suchen …

Wer möchte, kann zum essen an der einen Längsseite der Hülse den Faden abziehen.

Man kann sie in Salzwasser blanchieren oder auch klein schneiden und einem Pfannen- oder Wokgemüse hinzufügen.

Gelagert werden sie am besten im Kühlschrank, eingeschlagen in ein feuchtes Tuch.

Zuckerhut

 

Der Zuckerhutsalat ist auch eine Art “Lagersalat”, das heißt, er hält sich gut gekühlt sehr lange. Auch wenn die äußeren Blätter braun werden, kann der Rest des Salates noch gegessen werden.

Wer das Bittere nicht so schätzt, kann ihn wunderbar mit Orange, Apfel und Petersilie kombinieren, da freut sich die Leber!

Zuckermais

 

Tatsächlich ist die Ernte des Zuckermais eine Kunst für sich. Ein Anzeichen für die Reife ist es, wenn die “Haare”, die vorne aus dem Mais schauen, braun und trocken werden. Wer sich unsicher ist, kann auch vorsichtig von oben hineinlinsen, ohne alle Blätter abzumachen. Sind die Körner noch hell, ist er unreif. Wenn alle Umblätter trocken sind, kann es sein, dass der Maiskolben schon zu weit ist, dann schmeckt er nicht mehr süß.

Neben der klassischen Zubereitung als Kolben in Salszwasser gegart oder auf dem Grill, kann man sich auch die Mühe machen, die Körner abzuschneiden und kann sie dann mit, z.B. Paprika in der Pfanne kombinieren.

Lagerung unbedingt im Kühlschrank, nicht zu lange aufheben, da sich der Zucker dann in Stärke umwandelt und der Mais dann nicht mehr süß schmeckt.

Zwiebel

 

Zwiebeln sind lagerfähig, wenn das Laub geknickt ist, dann kann man sie trocknen lassen und auch außerhalb des Kühlschranks luftig lagern. Sie können auch früher geerntet werden, dann sollten Sie aber im Kühlschrank aufgehoben werden.

Einfach rausziehen, das Laub und Wurzeln abscheiden und diese auf dem Beet lassen.

Die Sorte “Cuisse de Poulet” (im Bild) eignet sich auch sehr gut für den Rohverzehr, da sie mild und süß ist.

Falter